Informationsveranstaltung zum Stadthallen-Anbau

Am 27.11.17 fand im Kulturforum Görlitzer Synagoge eine Bürgerinformation zum geplanten Anbau an der Stadthalle statt. Eingeladen hatten die Stadtverwaltung Görlitz und der Förderverein Stadthalle Görlitz e.V.. Manuel Auster vom Bau- und Liegenschaftsamt stellte die Ergebnisse der Planung aus dem Jahr 2012 vor und erläuterte, warum der Anbau aus Sicht der Planer, der Verwaltung und der Politik benötigt wird. Entscheidendes Argument dabei ist die Vermarktungsfähigkeit eines Veranstaltungshauses. Moderne Veranstaltungshallen leben nicht allein von einer guten Akustik und einer ansehenswerten Architektur. Wichtig ist, dass der Stadthallenbesucher sich wohlfühlt und gerne wiederkommt. Zum Wohlfühlen gehören u.a. ausreichend vorhandene und gut erreichbare Garderoben und Toiletten und attraktive Aufenthaltsbereiche, um dem Besucher auch in den Pausen bzw. vor und nach der jeweiligen Veranstaltung ein qualitativ hochwertiges Aufenthaltserlebnis zu bieten. Dies alles würde nicht erreicht werden, wenn die Stadthalle in ihrer jetzigen Form saniert werden würde. Der geplante 650 m² große verglaste Anbau mit Blick auf die Neiße wird als funktionale Ergänzung für die Stadthalle unbedingt benötigt.

 

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Starkes Team für die Görlitzer Stadthalle

Mit den Kuratoren sichert sich die Stadthallenstiftung ein überregionales Netzwerk an Unterstützern


Görlitz, 11.07.2017. Es klang nach Sehnsucht und doch geht es um die Zukunft: Wer am Montagnachmittag nahe der Stadthalle entlang spazierte, konnte die berühmte Stadthallen-Orgel klingen hören. Herr Professor Eisenberg, einer der bekanntesten Organisten Deutschlands, testete die Akustik des Gebäudes, für das er sich ab jetzt einsetzen will. Als Kurator der Stadthallenstiftung Görlitz.

Zuvor trafen sich zum ersten Mal alle Gremien der Stadthallenstiftung, um sich zu den bevorstehenden Aufgaben abzustimmen. Die Stadthallenstiftung wurde gegründet, um Geld für die Sicherung und Sanierung der Görlitzer Stadthalle zu sammeln. Zu den Gründungsstiftern gehören die Stadt Görlitz, die Stadtwerke Görlitz AG, die KommWohnen Görlitz GmbH und der Förderverein Stadthalle e.V.

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Die Stadthallenstiftung sucht engagierte Persönlichkeiten

15.03.2017 – Die Görlitzer Stadthallenstiftung hat ihre Arbeit aufgenommen. Zu den ersten Aufgaben gehört die Zusammenstellung des Kuratoriums. Mit der Stiftungssatzung wurde festgelegt, dass, neben dem Landesamt für Denkmalpflege und zwei Görlitzer Stadträten, u.a. auch zwei Personen aus der Görlitzer Stadtgesellschaft im Kuratorium mitarbeiten sollen. Der Stiftungsrat hat sich dazu verständigt, einen öffentlichen Aufruf zu starten, um diese beiden Personen zu finden. Gesucht werden, engagierte Persönlichkeiten, denen die Sanierung der Görlitzer Stadthalle am Herzen liegt. Sie sollten Görlitzer Bürgerin bzw. Bürger sein, möglichst über ein über Görlitz hinausreichendes Netzwerk von Unterstützern verfügen, Spaß daran haben, auf Leute zuzugehen, Fundraising-Ideen zu entwickeln und so den Stiftungsvorstand in seiner Arbeit zu unterstützen.

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Stadthallenstiftung Görlitz beginnt mit ihrer Arbeit

Stiftungsratsvorsitz und Stiftungsvorstand stehen nun fest

Görlitz, 17.02.2016. Wenige Tage nach ihrer Anerkennung durch die Landesdirektion Sachsen hat die Stadthallenstiftung Görlitz mit ihrer Arbeit begonnen. So haben sich die Stiftungsratsmitglieder am 16. Februar 2017  getroffen und einstimmig Oberbürgermeister Siegfried Deinege als Stiftungsratsvorsitzenden sowie Arne Myckert, Geschäftsführer der KommWohnen Görlitz GmbH, als seinen Stellvertreter gewählt. Weitere Mitglieder des Stiftungsrates sind Matthias Block, Vorstandsvorsitzender der Görlitzer Stadtwerke, und Andreas Neumann, Schatzmeister des Fördervereins Stadthalle e.V.

Der Stiftungsrat legt u.a. die Richtlinien für die Verwendung der Stiftungsmittel fest und berät den Vorstand, dessen Mitglieder von ihm berufen werden.

 

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